IIG-BewohnerInnen in der Bienerstraße zufrieden

Einzugsbegleitung zieht positives Resümee für Wohnprojekt im Saggen  

(17.06.2019) Die BewohnerInnen der Häuser in der Bienerstraße 10 und 10a fühlen sich in ihrem neuen Zuhause wohl – zu diesem erfreulichen Ergebnis kommt eine Umfrage der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) über die persönliche Wohnzufriedenheit. „Als größter Verwalter in der Landeshauptstadt mit über 6.000 Einheiten ist uns die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden sehr wichtig. Die aktuelle Umfrage in der 2018 fertiggestellten Anlage in der Bienerstraße bestätigt, dass wir hier auf einem guten Weg sind“, freut sich IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler.  

MieterInnen fühlen sich wohl
In Zusammenarbeit mit der Wohnungseigentum (WE) hat die IIG am ehemaligen Areal des Bauhofes Saggen sowie am angrenzenden Nachbargrundstück eine moderne Wohnanlage mit insgesamt 126 Qualitätswohnungen errichtet. „Unser Job endet jedoch nicht mit der Schlüsselübergabe. Wir wollen, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner in unseren Anlagen wohlfühlen“, verweist Danler auf zahlreiche Initiativen von der Einzugsbegleitung bis zu gemeinschaftlichen Aktivitäten für die MieterInnen.  

In Summe sind über 70 Prozent der Befragten mit ihrer neuen Wohnsituation „sehr zufrieden“. Die BewohnerInnen profitieren auch von vergleichsweise günstigen Mietpreisen. So kostet eine 50 m2 große Wohnung in der neuen IIG-Anlage rund 360 Euro im Monat. Optimierungsbedarf orten die Befragten bei der Mülltrennung. Hier wird bereits gemeinsam mit den BewohnerInnen an einer Lösung gearbeitet. Insgesamt haben sich 20 Prozent an der Umfrage beteiligt. „Unterm Strich können wir behaupten: Das Zusammenleben in dieser neuen Anlage funktioniert sehr gut. Wir haben kaum Beschwerden über Ruhestörung, auch die Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro Dreiheiligen ist sehr gut“, fasst Danler zusammen.  

Zertifikat für sicheres Wohnen
Das Wohnprojekt „Bienerstraße 10, 10a“ wurde bereits ausgezeichnet: Es erhielt im vergangenen Jahr ein Zertifikat für sicheres Wohnen: Unter anderem wurden barrierefreie Maßnahmen, wie etwa Mindestbreiten für Türen und Verkehrswege, gleitsichere Stufen und schwellenfreie Wohnungen umgesetzt. Durch barrierefrei anpassbare Sanitärräume wird gewährleistet, dass bei Bedarf auch die erforderlichen Bewegungsflächen für die Benutzung mit Rollstühlen, Gehilfen und Rollatoren gegeben sind.

(IKM/17.06.2019